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Musik unterm Walnussbaum (4)

Das Tagebuch der Anne Frank

Monooper in zwei Teilen von Grigori Frid

Marina Schmidt, Sopan

Nikolai Medvedev, Klavier

Eintritt frei!
Sonntag, 13. September 2026, 15 Uhr

Der Tag des offenen Denkmals findet am Sonntag, dem 13. September 2026, statt. Unter dem bundesweiten Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ öffnen zahlreiche historische Gebäude, Schlösser, Kirchen, Klöster und technische Anlagen in ganz Brandenburg ihre Türen für Besucher.

Die Schwedter Museen beteiligen sich und laden am Tag des offenen Denkmals zu einem kostenfreien Besuch in alle Häuser ein. Die Sonderausstellung „Seide, Spargel, Tabakpflanzen - Hugenottisches Erbe in Brandenburg“ lockt von 14 bis 17 Uhr in den Garten des Tabakmuseums Vierraden. Sie entstand in Zusammenarbeit mit der Berliner Hochschule für Technik und der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Stadtmuseum Schwedt/Oder zeigt neben der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte die Sonderausstellung „Denk mal über Boden nach“, die die Schwedter Ortsteile Stendell, Jamikow und Blumenhagen unter die Lupe nimmt. Nach Erzählcafés, archäologischen Spaziergängen und Zeitzeugengesprächen sind die vielfältigen Ortsporträts und die archäologischen Leihgaben ein letztes Mal zu sehen. Im Oktober findet der Wechsel statt und die Geschichte (n) aus Kunow, Kummerow, Schönow und Hohenfelde ziehen ins Museum ein.

Im Jüdischen Museum Schwedt/Oder sind Marina Schmidt, Sopran und Nikolai Medvedev, Klavier mit dem „Das Tagebuch der Anne Frank“ zu Gast. „Das Tagebuch der Anne Frank“ (op. 60) ist eine Monooper in zwei Teilen für Sopran und Kammerorchester von dem russisch-jüdischen Komponisten Grigori Frid. Das Werk entstand 1968 nach dem gleichnamigen Buch und schildert in rund einer Stunde das Leben und die Ängste des jüdischen Mädchens Anne Frank im Amsterdamer Versteck. Beginn ist um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei! Wer möchte kann sich das Synagogendienerhaus, die Schwedter Mikwe und das Ausstellungshaus mit dem historischen Synagogenfußboden ansehen. Das Museum ist ebenfalls von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Der angekündigte Spaziergang über den jüdischen Friedhof Schwedt/Oder muss leider entfallen. Die Mitarbeiter der Steinmetzwerkstatt Thomas Busch haben eine Begehung des jüdischen Friedhofs mit Standsicherheitsprüfung der vorhandenen Grabsteine durchgeführt. Für 25 Grabsteine besteht absolut keine Standsicherheit mehr. Das bedeutet es besteht Gefahr für Leib und Leben. Bis zur Behebung des Problems ist der Aufenthalt auf dem Friedhof nicht mehr möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

Kontakt

de
Jüdisches Museum
Gartenstraße 6
16303 Schwedt/Oder
Telefon
03332 834024
Fax
03332 834025
Kontaktformular

Sprechzeiten

Fr.
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Sa.
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So.
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Saisonal von Mai bis September.
Gruppenanmeldungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich!

Diese Website ist ein Portal der Stadt Schwedt/Oder.
www.schwedt.eu