Ein Theater zieht um.
Das Stadttheater Prenzlau wird zum Theater der Stadt Schwedt
Gespräch mit Reinhard Simon und Jürgen Zabelt
Samstag, 7. März 2026, 14:30 Uhr
„Alte Heimat – neue Heimat“
Alle zwei Jahre öffnen Archive in ganz Deutschland ihre Türen, um Geschichte erlebbar zu machen – so auch 2026 beim „Tag der Archive“. Das vom VdA (Verband deutscher Archivarinnen und Archivare) bekannt gegebene Motto „Alte Heimat – Neue Heimat“ lädt dazu ein, sich mit der Geschichten von Ankommen, Vertrautem und Fremdem auseinanderzusetzen. Mit der Übernahme von Archivgut der Uckermärkischen Bühnen Schwedt ist ein ganz besonderes Stück Zeitgeschichte archiviert. Viele Anfrage zu Inszenierungen werden beantwortet. Aus diesem Material ist eine kleine Ausstellung entstanden, die am 7. März 2026 eröffnet wird. Wer Lust hat, kann sich die Archivräume von 14 bis 17 Uhr unter fachkundiger Führung durch Susanne Rieck ansehen.
Die Ensemblegeschichte hat der Historiker Wolfgang Jansen zusammen getragen. Das Staatliche Dorftheater Prenzlau, ein Kind des „Bitterfelder Weges" mauserte sich zum Stadttheater Prenzlau und musste dann in die moderne Industriestadt Schwedt/Oder umziehen. Die Schauspielerinnen, die Schauspieler, der Intendant Helmut Frensel und das technische Personal wechselte von Prenzlau nach Schwedt und nannt sich fortan Theater der Stadt Schwedt. So die Fakten. Aber wie kam das bei den Menschen an? Freute sich das Ensemble auf Schwedt?
Reinhard Simon und Jürgen Zabelt berichten über ihre Erfahrungen und beantworten gern ihre Fragen. Der Eintritt zum Tag der Archive ist frei!

